Zuhause
Mein Niederrhein, Du Schöne,
wo ich bei Nacht an Tischen klöne,
wo ich gebettet weit und breit
in Heimat, meine Heiterkeit.
Mein Niederrhein, lieb Mädchen,
baumelst im Sturm am seidenen Fädchen.
Deine Gärten von Gräbern sind lang schon bestellt
unter Pappeln und Weiden vergangener Welt.
Flussduft am Deich fährt mittschiffs, ahoi.
Mein Leben, von Orsoy bis Ende Dir treu.
Draußen am Kai hält der Schiffsjung´ die Wacht.
Ich steh kraftvoll im Leben, Kilometer 6,8.
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